dragonofdeath

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Is this the End of all hope

Tja, es ist mal wieder mitten in der Nacht, eine Nacht wie jede? Nein, nicht ganz! Ich bin nicht immer noch wach, ich bin wieder wach, zumindest für ein paar minuten bevor ich mir nochmal Sero reinknall und mich wieder ins Bett leg..

Tja, ich war für eine Woche in D.. Es war so schön dort, ich hab mich irgendwie Frei gefühlt bei denn Landflächen wo man bis an denn Horizont sehen konnte und ich war niemals alleine "zuhause"..

Und jetz, ich bin wieder zurück, ich muss mir wieder sorgen ums Geld machen, ich bin wieder ganz alleine zuhause.. Ich muss mich mit neuen Situationen abfinden..

Tja, schön wäre es wenn die Gedachten 6000.- auch wirklich auf meinem Konto wären, aber da werd ich wohl noch lange warten müssen, werd denn Gürtel enger schnallen müssen, schauen das ich nicht wieder ins Minus rutsche, das ich rechtzeitig meine Rechnungen bezahlen kann..

Und hier zuhause, tja, ich bin alleine und wenn ich mich so umschau, ich kanns verstehen, schaut es doch absolut schlimm hier aus, in meinen Augen ein totales chaos und doch bin ich unfähig etwas dagegen zu tun...

Seiht ich wieder zurück bin, ich hab mühe weg zugehen, mühe mich unter menschen zu mischen, fühle ich mich doch in der einsamkeit am wohlsten, irgendwie geborgen..

Heute wäre die Gebparty von N. gewesen auf die ich eingeladen war, und was war, alles in mir hat sich gesträubt, plötzlich all die Angst die da war, die mich ins Bett, unter die Decke getrieben hat, Angst vor denn Menschen dort..

Und dann ist da auch noch I. Sie hat jetz einen neuen Job der irgendwie alles verändert.. Sahen wir uns vor meiner Abreise schon wenig, so sehen wir uns nun noch viel seltener.. Ist es doch nun über 2 wochen her seiht wir uns das letzte mal sahen und gelinde gesagt, es steht in denn Sternen wann wir uns wieder sehen werden.. Muss ich auch mitansehen wie sie sich kapputt schuftet, wie sie die Medikamente weglässt, wie sie nicht mehr die Zeit für die Therapie findet..
Es macht mir angst, angst das sie sich auf einen kollaps hinarbeitet, das sie gar nicht mehr auf sich aufpassen wird und ich, ich muss untätig dastehen und dem auch noch zuschauen..

Und was ist mit mir, es herrscht eine art der totalen gegensätze..

Einerseits sehne ich mich nach dem alleine sein, nach dem unter der Decke verkriechen und von allem weg zusein und andererseits sehne ich mich nach wärme, nach nähe, nach zuneigung...
Wie wiedersprüchlich doch das ganze ist..

Vielle Menschen sagen immer wieder, gib die Hoffnung nicht auf, es werden wieder bessere Zeiten kommen.. Das ist etwas woran ich nicht mehr glauben mag, bessere Zeiten, hoffnung... Alles was schluss endlich bleibt ist zu überleben... Irgendwie, für irgendwas, für irgendwann...

Ich versuch all die beschissenen Gedanken von mir weg zuhalten, seih es durchs Games zocken, durch schlafen, durchs stupide vorm Fernseher sitzen oder durchs Sero.. Es hilft dabei zu vergessen, zu verdrängen, all die unliebsamen Fakten von meinem bewusstsein fern zuhalten, bloss nicht daran denken zu müssen um nicht daran zu zerbrechen..

Ende Monat muss ich mich dann auch noch bei meiner thera melden, sollte ihr sagen das ich wieder 600mg nehme und fragen ob ich evtl auch bis zu 800mg nehmen kann, sie muss mir dann wohl auch direkt nen anderes Rezept ausstellen..
15.6.08 02:13


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