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†Die „lieben“ Eltern†

Es war mal wieder einer dieser Abende, das merkte Tina schnell, sie wusste nichts mit sich anzufangen. Gerne hätte sie wenn angerufen, wäre was trinken gegangen, doch wenn sollte sie anrufen, sie hatte keine freunde, mit der Familie wollte sie nichts mehr zu tun haben, sie wahr froh da endlich weg zu sein, eigentlich, dachte sie gar nicht gern zurück. Dort, bei ihren Erzeugern wie sie sie nur noch nannte, wurde sie nur geschlagen und egal wer was angestellt hatte, sie war schuld, sie wohnte damals mit ihrem Vater, ihrer Mutter und einem älteren Bruder gemeinsam im haus. Sie wurde jahrelange geschlagen, doch nein, das war nicht genug, zwischen ihrer Mutter und ihrem Vater ging im bett schon lange nichts mehr, sie bemerkte schnell, das sie ihr Vater anders begann anzuschauen, sie bekam jedes Mal angst wenn er das tat, und eines Tages, als niemand zuhause war ausser ihr und ihrem Vater, tat er es, er kam ihr zu nahe, fasste sie an und tat noch viel schlimmere dinge. Als er endlich fertig war, lag sie nur noch da, rollte sich zu einer kleinen Kugel zusammen, sie hatte schmerzen, grosse schmerzen, er war wie ein Tier über sie hergefallen. Bevor er das Zimmer ganz verliess, warnte er sie noch, sollte sie dies je jemandem erzählen, dann würde ihr eines Tages ein Missgeschick passieren, das sie nicht überleben würde. Sie sah in ungläubig an, er konnte doch nicht, er würde doch nicht, doch sie sah in seine Augen, sofort wusste sie, doch, er würde es tun, er würde es tun und es sogar geniessen! Sie hörte wie ihr Vater das haus verliess, wahrscheinlich ging er in die Kneipe, sich wieder vollaufen lassen. Sie rannte ins Badezimmer, stellte die brause an, begann sich zu waschen, sie fühlte sich so eklig, auch nach einer stunde waschen und schrubben, ihre haut war schon ganz rot, fühlte sie sich immer noch eklig, hatte noch immer das Gefühl, ihn und das was er hinterliess zu spüren. Sie hörte eine Türe knallen „oh nein, da ist er wieder, er wird doch nicht wieder, nein, das lass ich nicht zu“ rasten ihr die Gedanken durch denn kopf „hau ab, lass mich in ruhe, du hast doch schon etwas gemacht was schlimmer als all die Schläge ist, lass mich in ruhe, das mache ich nie wieder“ erst passierte nichts, es war nichts mehr zu hören in der Wohnung, doch plötzlich krachte die Türe auf. Sie hielt sich die arme vor denn kopf und begann zu weinen, sie hatte solche angst, solch grosse angst. Plötzlich hörte sie eine stimme, es war ihr Bruder, er war genau so ein Arschloch wie ihr Vater, er war sein kleiner Liebling, auch wenn es ihr Bruder war der ein Fenster kaputt gehauen hatte, so bekam sie die Schläge dafür. Doch das jetzt, dass war was ganz anderes, ihr Bruder stand plötzlich vor ihr, schrie sie an was der scheiss solle, doch sie schluchzte nur:“ lass mich einfach in ruhe, verdammt noch mal, und wehe du sagst Vati etwas davon was ich eben geschrieen hab“ Das war ein Fehler, wieso hatte sie das gesagt, wieso, wieso nur, furcht durchflutete ihren Körper als sie ihr Bruder am arm aus der dusche zerrte, sie schlug sich denn kopf am Klo an *auuu* schrie sie, er jedoch gab ihr nur einen tritt und schrie sie an:“ halt die schnauzte, wenn du nicht willst das ich Vater etwas sage, dann sag ich ihm das was du vorhin gesagt hast, also sei still und sei schön brav“
Sie verfluchte sich, sich und ihre grosse klappe, wieso konnte sie nicht einfach die klappe halten. Ihr Bruder liess erst nach zwei stunden von ihr ab, hatte sie denn heute nicht schon genug durchlebt, mit letzter kraft schlich sie ins Badezimmer, wusch sich, versuchte all diesen Dreck, dieses eklig fühlen weg zu waschen, doch sie konnte es nicht, egal wie sehr sie sich schrubbte, wusch, es ging nicht weg. Inzwischen rief ihre Mutter:„ kommt alle runter, essen ist fertig“ Tina kroch in ihr Zimmer, schrie runter, sie wolle nichts essen, schloss die Zimmer Tür ab und verkroch sich tief in ihrer decke. Mitten in der Nacht hörte sie ein klopfen an ihrer Tür, sie hörte weg, stellte sich schlafend, doch plötzlich hörte sie ihn, ihren Vater:“ mach die Türe auf, ich weiss genau du kannst mich hören du kleine schlampe, schliess sofort diese Türe auf oder ich schlag dich grün und blau wenn du aus dem Zimmer kommst!“ sie wollte keine Schläge, nicht so, so langsam wie sie konnte kroch sie zur Tür, öffnete die Tür, kaum war sie auf stand ihr Vater vor ihr, prügelte auf sie ein „diese Türe hat ab sofort immer auf zu sein, ich will sie nie mehr abgeschlossen sehen“ schrie er sie an. Er zog denn Gürtel aus seiner Hose, schmiss sie aufs bett, entblösste ihren Po und schlug so fest das es rote Striemen gab, daran war sie schon mehr oder weniger gewohnt, doch das wirklich schlimme für sie kam erst danach, er tat es schon wieder. Er kam fast jeden Abend zu ihr ins Zimmer, doch als wäre das nicht genug, ihr Bruder nutzte ihre Situation aus wo immer er nur konnte, hatte er mal wieder eine zeit keine Freundin, so kam er zu ihr, schrie sie an, sei nett zu mir, oder ich sage alles Vati. Sie tat was er wollte, es war das kleinere übel, als wie wenn sie die strafe von ihrem Vater zu befürchten hatte. Monatelang ging das so weiter, eines samstags kam er zu ihr ins Zimmer:“ zieh dir was schönes an und dann warte unten im wagen“ sie tat was er ihr befahl, sie wollte keine Schläge riskieren, sie wusste nicht was das ganze soll, ein paar Minuten später kam ihr Vater, stieg ins Auto ein. Seiht sie losgefahren waren, war schon einige zeit vergangen, sie fragte wohin sie fahren würden, doch er knallte ihr bloss eine, frag nicht, du wirst es schon noch sehen. Bald darauf fuhr er auf einem kleinen hof, hielt an und stieg aus, als sie ebenfalls aussteigen wollte, schrie er sie an, bleib gefälligst sitzen. Er verschwand in dem Gebäude, kam nach ein paar Minuten mit einem Mann denn Tina so auf 50 schätzte wieder raus, sie hörte ihn noch so murmeln:“ hier ist die kleine Hans, sei bloss nicht zimperlich mit ihr, wenn sie sich querstellt, verpass ihr ordentlich Prügel, dann tut sie was du willst, ich komm sie dann Sonntag Abend wieder abholen“ Tina war geschockt, sie sollte doch nicht etwa, nein, das konnte er doch nicht tun, das würde er doch nie tun, als sie jedoch sah wie ihr der Mann, der Hans genannt wurde ein paar grosse scheine in die hand drückte, wusste sie, er hat!!
Das Wochenende bei diesem Bauern war das schlimmste bis jetzt, sie musste ihm stall leben, wurde angekettet, durfte nicht aufs Klo, zu essen und zu trinken gab’s aus einem Eimer, es war so erniedrigend. Sie war direkt froh wieder zuhause zu sein, da gab’s ein bett, ein bad, richtiges essen, auch wenn jeden Abend ihr Vater bei ihr im Zimmer erschien, es war unter der Woche, sie musste zur schule, da konnte ihr niemand was tun. Mit der zeit begann sie weg zu bleiben, nicht mehr nach hause zu gehen, sie zog durch die Stadt, versteckte sich wo es nur ging. In der schule hatte sie keine freunde, sie war sehr zurückgezogen, kannte niemanden näher, sie war also mehr oder weniger auf sich gestellt. sie kam immer wieder nach hause, und da passierte es wieder, sie wurde von ihrem Vater regelrecht verprügelt und anschliessend hat er sie gedemütigt, ihre Mutter, die hat nie was gesehen, wieso sollte sie auch, ihr war es egal was mit Tina wurde.
Eines Tages riss Tina aus, kam nicht mehr nach hause, sie war nun seiht einer Woche weg, sie kaufte sich etwas zu essen, von dem wenigen was auf ihrem Sparheft war, schlief oft irgendwo draussen, noch war es ja ziemlich warm. Eines Tages jedoch wurde sie von einer Polizei streife aufgegriffen, ihr Vater hatte sie wohl inzwischen als vermisst gemeldet. Sie wurde erstmal zur Versorgung in ein Spital gebracht, sie hatte sich mit einer Scherbe am arm verletzt gehabt als sie umfiel, diese wunde musste desinfiziert und verbunden werden, da sie schon recht böse aussah, bei der Gelegenheit wollte sie die Ärztin noch untersuchen, dabei sah sie die vielen Prellungen, Tina musste sich ausziehen, es war ihr so peinlich als die Ärztin sie genauer betrachtete. In denn Augen der Ärztin war pures entsetzten zu sehn, noch nie hatte sie solche Striemen und wunden, auf dem Körper eines Menschen gesehen, das schlimmste war, Tina war doch erst 15!! Sofort wurde Tina erstmal in ein heimgebracht, ihre Eltern wurden angezeigt, sie verloren das sorgerecht, doch mehr als ein Bussgeld und eine 3 monatige Haftstrafe auf Bewährung gab es trotz allem nicht. Tina jedoch kam ins heim, sie begann nach einigen Wochen im heim an zu rauchen, mit 16 begann sie zu trinken, sie trank viel, sie konnte diese Erinnerungen die sie jeden Abend heimsuchten nicht mehr ertragen. Eines Tages wurde sie ins oberinen Zimmer gerufen, Tina, es tut uns leid, aber wir können dich nicht hier bei uns behalten, wir halten es nach Absprache mit einem Psychiater für das beste, wenn du in eine Klinik gehst und dich dort therapieren lässt, sie dachte, sie höre nicht richtig, das können die doch nicht einfach machen *schrie sie in Gedanken* geh bitte deine Sachen packen, wir erledigen hier die Formalitäten wurde ihr aufgetragen. Das war Tinas Chance, sie packte hastig ihre wichtigsten dinge zusammen und machte sich durch das Fenster aus dem staub. Nein, sie wollte nicht in eine Psychiatrie, nicht das auch noch… sie versteckte sich eine gewisse zeit recht erfolgreich vor der Polizei, die sie nun intensiv suchte, sie fand in Leerstehenden Häusern Unterschlupf. Eines Tages als sie nach dem betteln wieder in das leere haus zurück kehrte und gerade das bisschen ass was sie sich kaufen konnte, hörte sie eine stimme und erstarrte, es war ihr Bruder, verdammt, wie war das möglich „hallo Schwesterlein, na, hast du mich vermisst du kleine schlampe“ liess er selbstgefällig von sich, sie wollte davon rennen, doch er hatte sie schon am arm gefasst, er warf sie zu Boden und schrie sie an:“ wag es nicht aufzustehen oder du wirst es bereuen.“ Sie war wie gelähmt, sie konnte sich nicht bewegen, sie sah zu wie er sich aus seiner Hose wälzt, er kam näher, er fasste sie überall an, Tina wurde ohnmächtig, als sie wieder aufwachte war Robert, ihr Bruder, weg, er hatte sie nackt zurückgelassen, ihre Kleider waren überall verstreut, nur ein Blatt lag fein säuberlich zusammen gefaltet neben ihr. Du hast dich nun jeden Abend für mich und meine Kumpels bereit zu halten, ich weiss ja nun wo du bist. Tina erschrak, sie war all dem erst entkommen und nun sollte dies wieder von vorne beginnen, nein, nicht mit ihr, sie zog sich hastig an, packte ihre Sachen und rannte zur Autobahn auffahrt, sie trampte, sie wollte einfach weg, weg von dort, weg von ihrem Bruder, ihrem Vater, von all denen die ihr so weh getan hatten. Ein netter Autofahrer nahm sie mit, auch wenn es nur ein paar grössere orte waren die nun zwischen ihr, und all diesen Monstern war, so fühlte sie sich nun ein wenig sicherer. Sie liess sich in einem einsam Leerstehenden haus nieder, es hatte kein Strom, aber Wasser und es zog nicht zu sehr. So langsam aber sicher ging es auf denn Winter zu, die ersten tage waren schwer, sie wusste, lange würde sie es so nicht überstehen, sie war schon sehr ausgemergelt, sie ass kaum noch etwas, ihr Körper war übersäht mit wunden, mit wunden, die von ihrem Vater waren, doch es gab auch neue, neue wunden die sie sich selbst zugefügt hatte, mit Messern, mit Zigaretten, mit Scherben, Nägeln, alles womit sie nur konnte nutzte sie um sich zu verletzen. Jeden Abend diese Bilder, wie ihr Vater oder ihr Bruder zu ihr ins Zimmer kamen, was der Bauer mit ihr gemacht hatte, sie hielt diese Bilder nicht mehr aus, nicht mal der viele Alk half ihr mehr, sie wollte nicht mehr leben, nein, sie konnte so nicht mehr leben. Sie besorgte sich eines Tages jede menge Alkohol, sie trank denn ganzen tag durch, und als sie das Gefühl hatte, das sie nun genug hatte, nahm sie eine klinge, sie fuhr erst zaghaft entlang ihrer Venen, dann, sie tat es, einmal kräftig gedrückt und die klinge durchgezogen, sie fühlte eine kurzen schmerz in weiter ferne.
Tina machte die Augen auf, nahm leise stimmen wahr, konnte erst nichts erkennen, diese Helligkeit, sie war geblendet, nach und nach konnte sie etwas erkennen, schaute sie vorsichtig um, nein, das kann doch nicht sein, sie war in einem Spital „wieso bin ich hier, lasst mich raus, ich will hier weg“ schrie sie auf. Zwei Schwestern hielten sie fest, reg dich nicht so auf Mädchen, du zerreist ja deine verbände und die wunden öffnen sich wieder redeten die Schwestern beruhigend auf sie ein. „Ich will nicht hier sein, ich will weg, ich will sterben“ schrie Tina. Ein Arzt kam und gab Tina eine spritze. Boshaft meinte er:“ Mädel, sei froh das dir der Polizist gefolgt ist und dich gefunden hat, er hat dir das leben gerettet, sei gefälligst nicht so undankbar!“ Tina wurde müde, es war ihr recht, so musste sie nicht mit dem doc reden. Ein tag später, Tina war wieder wach, wurde ihr mitgeteilt, sie würde überwiesen, an eine Psychiatrie, sie würde dort auf eine geschlossene Station kommen, das sei das beste, da sie momentan akut suizidal seihe und man es nicht verantworten könne das sie sich umbringt. Es brauchte zwei starke Männer die Tina begleiteten, sie wollte dort nicht hin und so musste sie regelrecht dorthin gezogen und geschoben werden, sie war erst 16, aber was nicht noch alles für Kräfte in so einem geschunden Körper stecken können.
Tina kam erst mal in die Isolations- Zelle, wurde auf der matte festgeschnallt, man gab ihr diverse Medikamente damit sie sich ruhig verhalten würde. Inzwischen sind einige Monate ins land gezogen, Tina hatte sich ein wenig in das stations- leben integriert, sie nahm an diversen Aktivitäten auf der Station teil, sie hatte sogar seiht langem mal wieder so was, das man wahre freunde nennen konnte, am besten kam sie mit Franzi aus, das war ihre neue Zimmer Mitbewohnerin. Franzi war 17, sie war auch wegen seines Selbstmord Versuches in der Klinik, wieso sie denn allerdings unternommen hatte, das wollte sie niemandem sagen, trotzdem kamen Franzi und Tina super aus. sie waren wie zusammen geschweisst, wie wenn sie Schwestern wären, sie hielten immer zusammen, eines Tages war mal wieder besuch für Franzi da, die beiden dachten erst, es seihen ihre Eltern, doch als die Schwester meinte, es seih ihr Grossvater wurde sie ganz blass, Tina merkte das etwas nicht stimmen konnte, sie fragte was los sei, doch Franzi gab keine antwort, sie lugte durch einen Türspalt raus und Franzi nach, Moment mal dachte sich Tina, Franzis Grossvater kam ihr sehr bekannt vor, das, das war doch Hans, der Bauer von damals. Sie wollte Franzi nachrennen aber sie war schon weg, hastig fragte sie die Schwester wo die beiden hingehen würden, lapidar kam die antwort, keine angst, Franzi ist doch heute Abend wieder da, sie geht mit ihrem Grossvater nur eben mal weg. Tina blieb die ganze Nacht wach, doch keine Franzi kam mehr, Tina ging zur stations- Schwester und fragte nach, was da los sei, diese nahm Tina erstmal in arm „du musst stark sein Tina, Franzi wird nicht mehr kommen, nie mehr, sie hat sich gestern Abend vor einen Zug geworfen!“ Tina glaubte nicht was sie da hörte, Franzi, Franzi hat sich umgebracht, nein, das kann nicht sein, das ist nicht wahr sagte sie sich in Gedanken zu sich. Tina begann auszurasten, schlug mit Sachen um sich, warf dinge rum, erst mit 4 Pflegern konnte man sie unter Kontrolle bringen, sie ins isolations- Zimmer bringen. Da verbrachte sie die nächste Woche. Sie beantragte einen Ausgang beim pflegepersonal, sie wolle das grab von Franzi besuchen, sie durfte da dann auch tun, in Begleitung eines Pflegers, als sie zurück kam, war ein Brief für sie angekommen, Tina stockte der Atem, diese Schrift, das ist doch, das ist doch Franzis Handschrift, im Zimmer eingeschlossen lass sie denn Brief

Hallo Tina meine süsse,

es tut mir so leid, das ich dir so lebe wohl sagen muss, die zeit mit dir war wunderschön und es hat mir gezeigt, das es noch gute Menschen gibt, lange habe ich nur für unsere Freundschaft durchgehalten, doch Nicht mal hier bin ich sicher, vor ihm, vor meinem Grossvater, er kann mich einmal in der Woche hier abholen, und er hat mir angedroht, das er genau das machen will, was er dann mit mir anstellen will, das will und kann ich dir nicht erzählen, es tut mir leid, doch ich könnte das nicht durchstehen, bitte verzeih mir das ich dich alleine lasse, doch seih nicht traurig, da wo ich jetzt hingehe, da wird mir niemals mehr jemand weh machen können, da werde ich keine narben mehr am Körper tragen, da kann ich glücklich sein, ich werd über dich wachen und hier auf dich warten teure Freundin

deine Franzi

Als Tina das gelesen hatte brach sie in tränen aus, sie ging zur stations- Schwester, bat um ein beruhigungs- Medikament was sie auch bekam. Sie legte sich hin, schrieb noch ein paar Zeilen. Als am nächsten morgen frühstück war und niemand Tina entdecken konnte, wurde in ihrem Zimmer nachgesehen, die Schwester, es war eine neue in Ausbildung, viel rückwärts aus dem Zimmer, sofort rannten einige Pfleger hin, es war wegen Tina, sie konnte ein Bettlacken erhöht befestigen und hat sich damit zu Tode stranguliert.
Daneben, ein in zittriger Schrift geschriebener Brief.

Lasst mich endlich weg von hier, weg aus dieser Hölle die es für mich ist, all diese Qualen, diese schmerzen, diese Pein, ich kann nicht mehr, ich kann einfach nicht mehr, begreift es, gewährt mir diesen letzten von mir gewählten schritt, ich bin jetzt da, wo mir nie, nie mehr jemand weh tun wird, und ich werde nicht alleine da sein, sondern Franzi wird auch dort sein, gemeinsam wird es uns dort gut gehen



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